Lesezeichen 02/2017

Soeben erschienen ist das neue Lesezeichen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.:

Schreibmaschinen und Senflichter, Hofmannsthals Spasmen, die Heebie Jeebies, tonnenschwere Jachten, kryptolyrische Eheversprechen, Joachim Fest gegen Ernst Bloch, Tim Renner und Chris Dercon, Gewinncodes, Rohrgedommel, eine Bergspiegelung im See, ein Großes Grünes Heupferd und die Köln-Bonner Stadtbahntrasse, Mallarmé und Käte Hamburger … uvm.

rheinseins Beitrag besteht diesmal aus dem inzwischen zehnten Bild-Text-Eintrag der nach hinten offenen Serie Auf den Spuren Willy Brandts, der Beschreibung einer hochsommerlichen Wanderung entlang der Willy-Brandt-Straße in Wesseling.

Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, Carl Nymphenbad, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez, Norbert W. Schlinkert, Andreas Louis Seyerlein, Christian de Simoni, Lisa Spalt und Chris Zintzen.

Lesezeichen 01/2017

Heute erschienen ist das neue Lesezeichen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.:

Genetisch veränderter Mais und Waterboarding, Palmkätzchen und abschwellendes Powerrauschen, Vögel ohne Füße in Sehnsuchtstrümmern, Nymphen und Nixen, Ludwig Feuerbach und die Triebbefriedigung, unsichtbare Hackordungen, Jack, der doofe Junge und das Massaker im Bataclan, heftig harte Bewusstseinsprozesse am Inn … uvm.

rheinsein ist diesmal mit einem Frühlingsgedicht vor industrieller Kulisse vertreten und liefert auch das Coverfoto der Ausgabe.

Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Hartmut Abendschein, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Phyllis Kiehl, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, Michael Perkampus, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez, Norbert W. Schlinkert, Andreas Louis Seyerlein und Lisa Spalt.

Lesezeichen 04/2016

Heute ist das neue Lesezeichen erschienen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.:

Gekenterte Boote und Glockenjungen, der Unterschied von Regen­- und Schnee­schir­men, Millenniumspatzen und Kettensägen, Lärchenschwämme und Minnesänger, Pferde in Wiesenträumen, Gabriela Mistral, Pablo Neruda und Antonio Skármeta, großformatige Ritter-Bilder und ein Baugerüst in Paris, Schweighöfer, Houellebecq, Bourdieu und Raoul Schrott, schlanke, androgyne, junge Männer und Frauen in Slim Jeans und T-Shirts mit sonderbaren Aufdrucken, zerbröselte Illusionen, Divertimenti … uvm.

rheinsein ist diesmal mit einem Gastbeitrag des französischen Alltagshintergrundforschers Marcel Crépon vertreten. In einem dreiteiligen Bild-Text-Gemenge berichtet Crépon von seiner Exkursion an den Rheinfall, die ihn zunächst auf den Säntis führt. Das Lesezeichen präsentiert noch einmal den Auftakt, der komplette Bericht ist auf rheinsein nachzulesen.

Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Hartmut Abendschein, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, René Hamann, Alban Nikolai Herbst, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, Michael Perkampus, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez, Norbert W. Schlinkert, Andreas Louis Seyerlein und Benjamin Stein.

Lesezeichen 02/2016

Heute ist das neue Lesezeichen erschienen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.: Molly Bloom und ein Glas voller Luft, saure Brause für den Schlaf des Wissens, Jean Pauls Text-Jemand, Victor Vroomkoning und Louis Paul Boon, das Ich als DJ und seine Sam­mel­bil­der, Bergbäche, Schluchten und die Romane Mary Wesleys, Rap-Workshops in einem Café in Friedenau, die Kulturindustrie und zwei Gläschen Ninno-Wein, unbekannte Musen in Besitzstandswahrungsgesellschaften, Leszek Możdżer, Iiro Rantala, Michael Wollny und Maria Callas … uvm.

rheinsein ist diesmal mit einer Bild-Text-Einheit über Gedichte im öffentlichen Raum der gelderländischen Stadt Nijmegen vertreten, die der Rhein als Waal durchfließt. Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Hartmut Abendschein, Chris Bader, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, René Hamann, Alban Nikolai Herbst, Phyllis Kiehl, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, Michael Perkampus, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez und Andreas Louis Seyerlein.

Wie Johan Cruyff verhinderte, daß die Niederlande 1974 Fußballweltmeister werden konnten

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In Nijmegen treffe ich Lucas Hüsgen, der für die flandrische Literaturzeitschrift DW B (Dietsche Warande en Belfort) einige meiner Gedichte ins Niederländische übertragen und zuletzt für rheinsein eine Serie mit Texten und Fotos zu Orten entlang des gelderländischen Rheinarms Waal verfaßt hat, in der u.a. über Geschichte und Gegenwart, Wirtschaftsmodelle, Fußballplätze und Frittenbuden, Brücken und Nebenrinnen, Zuwanderung und Blutvergießen, Schriftsteller und Gespenster berichtet und nachgedacht wird.

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Als erstes besuchen wir Mariken van Nieumeghen, bekannt für ihren sündigen Lebenswandel bzw. allgemein dafür, daß sie sich dem Teufel verschrieben hat. Die wilden Zeiten hat Mariken indes hinter sich gelassen, gemeinsam schweigend betrachten wir den Himmel, über den in rasanter Folge eindrückliche, von kräftigen Windstößen getriebene Aprilwetter flüchten und dem für niederländische Verhältnisse tiefsten Binnenland einen seeischen Anschein verleihen.

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Nijmegen ist, eine in hiesigen Niederungen seltene Kombination, klassisch katholisch und zugleich politisch so rot, daß es als La Habana der Niederlande bezeichnet wird. Samstag ist Markttag und so gilt unser zweiter Besuch Wilma Graat, nicht zuletzt deswegen die bekannteste Fischhändlerin Nijmegens, weil ihr Nachname Gräte bedeutet. Ohne Eile wandern Unmengen Hering und Kibbeling über den Tresen. Entspannte Geschäftigkeit überall. Der Giro d’Italia wird in Kürze in Nijmegen starten und so mischt sich Rosa (die Trikotfarbe des Führenden in der Giro-Gesamtwertung) ebenso ins Stadtbild wie Wettbewerbe im Langsamfahren auf dem Fahrrad. Um selber keinesfalls zu überschleunigen, besuchen wir eines der zahlreichen Straßencafés, das vom Faß gezapftes Trappistenbier anbietet.

mutter mit dem kinde

Wenn ein niederländischer und ein deutscher Dichter sich unterhalten, kommen sie beinahe unumgänglich auf das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 1974 zu sprechen. Als ich von Cruyffs Alleingang in der ersten Spielminute schwärme, eröffnet Lucas Hüsgen mir eine in Deutschland kaum bekannte Theorie, weshalb die Niederlande das Spiel nicht gewinnen konnten, eine Theorie, die hauptsächlich von PSV Eindhoven-Fans vertreten werden dürfte: „Alles lag daran, daß Johan Cruyff bewirkt hatte, daß der damals beste Torwart der Welt, Jan van Beveren (von PSV), nicht für den Kader der niederländischen Mannschaft nominiert wurde. Van Beveren hätte das Tor von Gerd Müller niemals zugelassen, er hat genau solche Bälle immer gehalten. Später spielten die beiden gemeinsam in den USA bei den Fort Lauderdale Strikers. Selbst im Training konnte Gerd Müller Jan van Beveren kein einziges Mal bezwingen.“

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(Bilder: Decke, Fenster und Mauern in Nijmegen)

Lesezeichen 01/2016

Heute ist das neue Lesezeichen erschienen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.: Hanns Dieter Hüsch und der Niederrhein, Jean Paul und Friedhelm Rathjen, Dr. Dre & Ice Cube, die Liebe als Struktur, Ossama Moham­med und Wiam Simav Bedir­xan, Hyazinthen und Rotmilane, Benzin und Möwen, Hans Castorp versus Gregor Lanmeister, ein Bra, Kiefer und Baselitz, Pillen und Gewaltphantasien, die Wahl der Würmer, Schwäne, Brunnen, Kritteleien und Schwarzwälder Kirschtorten … uvm.

rheinsein ist diesmal mit  einer Bild-Text-Einheit zur Grenzstadt Emmerich vertreten, wo der Rhein Deutschland in Richtung der Niederlande verläßt. Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Hartmut Abendschein, Anatol, Chris Bader, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, René Hamann, Phyllis Kiehl, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez, Guido Rohm, Norbert Schlinkert, Helmut Schulze und Andreas Louis Seyerlein.

Victor Hugo, Walter Benjamin und rheinsein

rheinsein, mein Blogprojekt zu allen denkbaren wie realen Gegenden und Kulturen des Rheins, ist mittlerweile auf weit über 2000 Einträge gewachsen. Nahezu unbeworben gedeiht es in einer stillen Ecke des Netzes. Von Suchmaschinen und den Faszinationen rheinischer Kulturräume angelockt klinken sich seit Jahren täglich Besucherscharen in das Konglomerat, die jedem kleinen Museum gut zu Gesicht stünden.

Ausgehend von einer Passage aus Le Rhin, Victor Hugos Beschreibung seiner Rheinreise in „Briefen an einen Freund“, die rheinsein in Ausschnitten präsentiert, assoziiert Chris Bader nun mit literaturwissenschaftlichem Hintergrund auf acheronta movebo über das Flußmotiv, Sprachbrodeln und Narben und vergleicht rheinsein „in Hinblick auf die Materialfülle sowie auf Lafleurs erfrischendem Mix von Gestern und Heute, „High“ and „Low““ mit dem Passagen-Werk Walter Benjamins, das von der Kritik als „Notizenfragment“ und „Buch, das es nicht gibt“ beschrieben wurde.

Analytisch könnte womöglich noch ein wenig mehr geschehen, ich meine: im Sinne des deutlicheren Herausarbeitens von Leit- und Rhein-Motiven. – Allerdings gilt gerade für Stan Lafleurs Arbeit dies: Die konsequente Indexierung des reichen Materials durch Schlagworte ist quasi ein Selbstläufer: Die Schlagworte als Stichworte sammeln sich in der „longue durée“ und formen einen eigenen Metatext.

Tatsächlich erhält die Leserschaft auf rheinsein, anders als bei den meisten literarischen Blogs dieser Tage üblich, außerhalb der Stichwortwolke (einem bald 5000 Begriffe fassenden, das grafische Erscheinungsbild bestimmenden Orts- und Personenregister) nur wenige Hinweise auf thematische Stränge und gelegentliche Artikelserien; Analyse leistet rheinsein allenfalls in homöopathischer Dosis.

In seinem Blog zitiert Stan Lafleur den zitierenden Victor Hugo. Deshalb – weil er viel zitiert – hatte auch Walter Benjamin Victor Hugo gerne zitiert. Alle drei – Stan Lafleur, Walter Benjamin, Victor Hugo zitieren allerdings transparent: Sie zitieren in Achtung und Nennung der Quellen. Lesen also fremdes Material auf, kennzeichnen es als fremdes Material, integrieren es in ihr literarisches Mix: Damit outen sich alle Drei – Lafleur, Benjamin, Hugo (…) als Literatur-, Philosophie- und Quellen-DJs, die den alten Materialien einen neuen und jetzigen Kon-Text stiften, eine jetzige und heutige Ästhetik und damit Verdaulichkeit verleihen.

Baders Überlegungen zugrunde liegt der rheinsein-Eintrag „Victor Hugo befindet sich seit ein paar Stunden in Schaffhausen und bestellt ein seltsames Abendessen“ vom 06. April 2016. Daß rheinsein in Einzelteilen oder zur Gänze wahlweise als ausschnitthafte bis umfängliche Allegorie auf das menschliche Leben aufgefaßt werden kann, läßt sich zwischen den Zeilen und vollständig unter dem sprechenden Titel: „IN THE MIX: Schweizerisch-französische Onomato-Omelette-Poetik, gefunden von Stan Lafleur bei Victor Hugo. – Notizen zum Motiv der „Narbe“ und zum Motiv „Fluss““ nachlesen.

Die vielen Gesichter des Rheins

liebes land ist ein maßgeblich aus Bildern bestehender Beitrag in der April-Ausgabe der Zeitschrift Liebes Land überschrieben. Die Redaktion landete bei Artikel-Recherchen auf rheinsein und fragte mein Foto der letzten Rheinmeter bei Katwijk an, um es mit einem Teilhard de Chardin-Sinnspruch verknüpft halbseitig zu präsentieren. Liebes Land sieht sich als „ehrliches Magazin, das Menschen, Tradition und Wissenswertes, sowie Bewährtes im Heute“ präsentiert, um seine Leserschaft „mit einer Mischung aus Fakten und emotionalem Erzählton, untermalt mit schwelgerischen Bildern“ zu binden: ein konservatives Lifestyle-Magazin „für Frauen zwischen 30-69 Jahren mit hohem Interesse an Natur, Garten, Wohnen, die gern genießen aber auch anspruchsvoll sind“.

Lesezeichen 04/2015

Mit einem Leidener muurgedicht als Titelfoto ist soeben das neue Lesezeichen erschienen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert. Themen sind u.a.: Der Tod und ein Glas Milch, Erfahrungen beim endlosen Schleppen von Aktenmappen, Geräusche in der Moldauschlinge, schwarze Raupen und giftige Sporen, Quadraturen, Sahnekuchen und schmale Pritschen, Chaim Noll, Theodor Kramer und Martin Mosebach, stornierte Handwerkerrechnungen, Sappho und Arthur Rimbaud, Danila Stoyanova und Schneewittchen, Windkobolde, Butterfly-Effekte und ein Alpha-Mieder vor dem Einschlafen.

rheinsein ist diesmal mit einer Vorstellung der Wandgedichte von Leiden vertreten, ein wenig bekannter, umso lohnenswerterer Anlaß für einen Städtetrip. Über Leiden als Stadt des Gedichts habe ich auch an dieser Stelle geschrieben. Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind Hartmut Abendschein, Chris Bader, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, René Hamann, Alban Nikolai Herbst, Phyllis Kiehl, Jörg Meyer, Michael Perkampus, J. S. Piveckova, Rittiner & Gomez, Guido Rohm, Norbert Schlinkert, Helmut Schulze, Andreas Louis Seyerlein und Benjamin Stein.

Lesezeichen 03/2015

Kurz nach dem FAZ-Artikel über Literaturblogs erschien das neue Lesezeichen, die vierteljährliche Zusammenstellung mit Highlights aus der deutschsprachigen Netzliteratur bei litblogs.net, einem Portal, das derzeit gut 20 AutorInnen, KünstlerInnen und Gruppen assoziiert und präsentiert.
Themen dieser Ausgabe: Eingeständnisse an der Grenze zur Indiskretion, Akte X, Markus Orths Alpha & Omega, Gräser und Bäume, Nebenabreden mit Mauern, eine Frau mit zwei Einkaufstaschen, ein Instrumental-Hit von Hot Butter, Kopfschmerzen und Sodbrennen, Christoph Ransmayr, John Berger, Janet Frame und Antonio Tabucchi, die Botschaft der kirgisischen Republik, eskortierender Nippes, Kenneth Goldsmith und Christian Bök, das Literarische Colloquium Berlin, Musil und Mooses Brugger, bedarfsorientierte Sexualität, nächtelange Übungen in Endlichkeit, Europas gebaute Mauern, Atomphysik, Psychoanalyse und Psychologie, brennende Liebe, Schlüter und Wordsworth, Disketten, Festplatten, Sticks und Sigmund Freuds “Traumdeutung”… uvm.

rheinsein beteiligt sich diesmal mit Part 13 seiner Freiburger Notizen über einen vermeintlichen Muezzinruf, die Bratwurstbudenexplosion zu Füßen des Münsters der südbadischen Metropole und den roten Rettich als Synonym für grün grundierte Lebensqualität. Weitere AutorInnen des aktuellen Lesezeichens sind u.a. Hartmut Abendschein, Anatol, Marianne Büttiker, Der goldene Fisch, Andreas Glumm, René Hamann, Alban Nikolai Herbst, Phyllis Kiehl, Jan Kuhlbrodt, Jörg Meyer, Michael Perkampus, Jutta Piveckova, e. a. richter, Rittiner & Gomez, Guido Rohm, Norbert Schlinkert, Helmut Schulze, Andreas Louis Seyerlein, Benjamin Stein und Christian.e Zintzen.