Oaxaca de Juárez: Mezcal, Gedichte und der Tod

Agavenfarben

An einem bodenständig-raffinierten Mezcal wie dem Papalométl aus der Schmetterlingsagave, der in irdenen Töpfen destilliert und in rindsledernen Schläuchen aufbewahrt überaus eigentümliche Aromen schlammig-scharfkantiger Bergwelten entwickelt, schärft sich auch das Verständnis für die agavenartigen Rhythmen der Stadt. Da ist z.B. dieser ausgemergelte, halbnackte, verfilzte Kerl, der in der Rush Hour stieren Blicks auf der überlasteten Kreuzung hin- und herstolpert und, als praktiziere er zeitgleich Tai-Chi, verhaltene Armbewegungen ausführt. Zunächst hielt ich ihn für betrunken oder verrückt. Doch nun verstehe ich, dass er lediglich versucht, mithilfe von Agavenkraft und Telepathie die Richtungen der Straßen zu vermehren und zu verschieben, um einen reibungslosen Verkehrsablauf zu gewährleisten. Eine hehre und gefährliche Tätigkeit um Gotteslohn. Und ich, als Reisender, werde es sein, der grandiose Einfälle wie den seinen in Gedichte rettet, allein schon, weil es sonst niemand tut.

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Richtungssuche

Die Gottheit der Mezcal-Liebhaber besteht aus 400 Kaninchen. Auf Náhuatl heißen sie Centzontotochtin. Ich stelle mir ein flauschiges, wuseliges, desorientiertes Gedränge vor, eine chaotische, diffundierende Götterherde, die aber nie wirklich auseinander fällt. Darunter befindet sich mit Tlaltecayohua ein Gottkaninchen, dessen Name „Fallende Erde“ bedeutet. Acolhua ist „Der mit den Schultern“, Papáztac („Der Entnervte“) zugleich Gott des Schaumes, Tlilhua („Der schwarze Tinte hat“) vermutlich der Dichter, der das Durcheinander in Worte fasst.

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Prominenz in der Seitenstraße: Neymar Junior und Frida Kahlo

Eine saubere, aufgeräumte Stadt mit europäischen Anmutungen. Besonders auffällig: die guten Bürgersteige. Ein wenig verströmt Oaxaca die Gesetztheit und zur Folklore erhobene Langeweile meiner Karlsruher Heimat. Auf den Straßen ist ab und an Deutsch zu hören. Selbst die einfachen Leute wirken gebildet, was wiederum an Freiburg erinnert, wo beinahe jeder Hilfsarbeiter Belehrungen und Erklärungen in Schachtelsätzen abzuhalten vermag. Übers gesamte Zentrum verteilt: die Universität mit geisteswissenschaftlichen Schwerpunkten. Ausgerechnet die erste Bar, die meine Aufmerksamkeit erregt, La nueva Babel, stellt sich als Literatentreff heraus. Sie bietet Dunkelbier, Mezcal und Quesadillas mit Kürbisblüten. Abends findet ein Palomazo (mexikanische Variante der Open Mikes) statt. Im Hinterzimmer, in internationaler epikureischer Runde, bedrängt mich eine junge mexikanische Frau, Bertolt Brecht (sie spricht den Namen maschinell aus, als würde sie eine Orange entsaften), der ihr absoluter Lieblingsdichter sei, den sie aber nur auf Spanisch kenne, im Original zu rezitieren. So erreicht Joseph alias Jakob Apfelböck im Jahre 2017 die Sierra Madre.

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„Willst du Wurmsalz?“ „Ist dein Salz für oder gegen Würmer?“ „Es ist eine Mischung aus Salz und zerstoßenen Würmern. Schau wie schön rot! Das geht hervorragend zum Mezcal!“

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Blick in den Himmel

Möglich, dass ich das alles halluziniere, dass ich meinen handschriftlichen Aufzeichnungen besser nicht trauen sollte: da steht, ich hätte mitten im Zentrum Oaxacas eine Dogge gesehen, unter deren Bauch die meisten Mexikaner, so sie keinen Sombrero trügen, was selten genug vorkommt, aufrecht hindurchgehen könnten und dies auch täten, in einer Art Reigen, Achten um die Dogge beschreibend, das Unendlichkeitssymbol, das, zum Moebiusband geflochten und meditativ verfolgt, einen Ausstieg aus dem Alltag offeriert, wie es heiße: dies nachdem ich halb im Himmel auf einer von Achten beschreibenden Kellnern stark frequentierten Terrasse wegen (von einigen Kollegen gefeierten!) Magenbeschwerden Kräuterschäume verspeist hatte und Kräutergelees und Blüten, die teils mit dem Attribut „heilig“ beschrieben waren.

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Heilige Blätter

Im Bundesstaat Oaxaca sind hongos („Zauberpilze“ mit dem psychotropen Inhaltsstoff Psilocybin) deutlich präsent. In Huautla de Jiménez wurden sie 1955 von Gordon Wasson, einem amerikanischen Ethnomykologen, im Rahmen einer Session bei der mazatekischen Schamanin María Sabina für die westliche Welt entdeckt und in der Folge klassifiziert; den indigenen Bewohnern waren sie seit jeher bekannt. Das nebelverhangene Dorf San José del Pacífico in den Höhen der Sierra Madre del Sur, in der Gegend des Wolkenvolks, der Zapoteken, bietet seit geraumer Zeit einen speziellen Pilztourismus an, kombiniert mit Besuchen im temazcal (Schwitzbad). Die Einnahme der Pilze wird als viaje (Reise) beschrieben, von der, wie ich in der Hauptstadt Oaxaca de Juárez zu hören bekomme, viele Touristen nicht zurückkehrten. Entweder würden sie verrückt oder liefen tagtäglich ohne Sinn und Zweck die Berghänge auf und ab. Als Kulturbotschafter Nordrhein-Westfalens gilt es bei dieser Gelegenheit die von vielen Autoren und Künstlern genutzte europäische Kulturtechnik zu erläutern, ohne erkennbaren Zweck durch etwelche Gegenden zu flanieren(1), sowie von der Existenz in ihrer Wirkung vergleichbarer Gewächse auf unseren heimatlichen Golfplätzen zu berichten. Insbesondere deren Name, Spitzkegelige Kahlköpfe, sorgt für große Erheiterung unter der oaxacenischen Zuhörerschaft und endet in zungenbrecherischen Ausspracheversuchen.

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Drei Frauen

Mexiko, Land des Todes: für mich als Ortsfremden liegt es stets im Bereich des Möglichen, dass ich, insbesondere des Nachts, in einem unachtsamen Augenblick in einem der urbanen Löcher verschwinden könnte. Nur wenige der Löcher senden gelegentlich Warnsignale. Wird etwa die Kanalisation von Starkregen gespült, entsteht unter der Erde ein solcher Druck, dass Wasserfontänen an die Oberfläche drängen. Ein paar solcher Fontänen habe ich mit eigenen Augen gesehen. Es soll in Chiapas eine in einem mehrere Meter tiefen Straßenloch verschwundene Frau sogar von einer heftigen Fontäne an die Oberfläche zurückgespült worden sein. Sekundenlang soll sie hilflos auf dem Gipfel der Fontäne gehangen haben, bis Passanten sie retteten.
Heute bin ich mit einer Todesart konfrontiert worden, die in meiner Vorstellungswelt bisher keinen Platz einnahm: um ein Haar wäre ich in der Nähe des Zentralmarkts zwischen einer Hauswand und einem LKW zerquetscht worden. Meine Seele hatte ich bereits einer unnatürlich verbreiterten Silhouette entfliehen sehen. Denn dank einer hiesigen Malaise leide ich aktuell unter erhöhter Wahrnehmung. So gelang rechtzeitig der wohl schnellste Rückwärtssprint meines Lebens. Auch die kleine Frau direkt hinter mir profitierte davon, denn um dem Tode zu entrinnen, musste ich zunächst sie aus dem Gefahrenwinkel schubsen. Gerettet und der Sprache für den Moment unfähig, schauten wir uns an und machten dabei Gesten des Luftherauslassens, ohne das Procedere zu übertreiben, denn der Tod (die mexikanische Spezies(2)) lauerte vermutlich schon an der nächsten Ecke auf weniger aufmerksame Opfer. Kurz darauf fielen mir die in Originalgröße an Hauswänden angebrachten Druckwerke menschlicher Silhouetten wieder ein, deren Sinn mir bis dato verborgen geblieben war.

(1) Gemeint ist la dérive, das psychogeografische Konzept der Situationisten einer ziellos-traumwandlerischen Umgebenserkundung, die sich von subjektiven Empfindungen leiten lässt.
(2) Der Chauffeur des Lasters, erzählten mir Passanten mit Einblick ins Führerhaus, habe einen wütenden Eindruck gemacht. Er hatte ein Mobiltelefon am Ohr und den Wortfetzen zufolge, die durchs offene Seitenfenster zu verstehen gewesen seien, befand er sich in einem Streitgespräch mit einer Frau namens Catrina.

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Puerto Àngel: Den Himmel meistern

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Irre erschließen die Wege, die später von Weisen beschritten werden: verblassende Zeilen nach Carlo Dossi an einer Fleischerei in Puerto Àngel

Der deutsche Wikipedia-Eintrag zu Arthur Cravan behauptet, der Boxerpoet sei zuletzt im November 1918 in Puerto Àngel (1) gesehen worden. Die Literatur bietet Anzeichen, dass Cravan sich tatsächlich für eine Weile in dem kleinen Fischerdorf (oder in dessen Nähe) an der Küste von Oaxaca aufgehalten haben könnte. In Puerto Àngel ist davon allerdings nichts in Erfahrung zu bringen. Zwei eher versteckte Murals unter dem Label der Acción Poética zitieren Verse des mexikanischen Rap-Literaten Danger Alto Kalibre und des italienischen Schriftstellers Carlo Dossi, eines Zeitgenossen Cravans. Keiner meiner Gesprächspartner kennt auch nur Cravans Namen. Durchaus möglich, dass Cravan unter einem weiteren Pseudonym in der Gegend unterwegs war, und keine Spuren hinterlassen wollte, denn er befand sich auf der Flucht.

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Während des Aufklarens entstehen Kolibri-Landschaften

Der Regen prasselt so laut aufs Terrassendach, dass ich meine eigenen Gedanken nicht mehr hören kann. Unterm Tisch schläft Thunfisch, der Hund meiner Gastgeber, der Knecht Ruprecht, dem Hund der Simpsons, in Aussehen und Verhalten bis aufs Haar gleicht. In Oaxaca kämen nach den ersten Starkregen der Saison zwischen drei und vier Uhr morgens die Chicatanas (geflügelte Blattschneider) hervor, die überaus schmackhafte Mahlzeiten abgeben sollen (2). Auf dem Arbeitstisch schillert eine Flasche Mezcal, über den nicht mehr zu erfahren ist, als dass „die Frauen aus den Bergen“ ihn produzierten, die alle paar Wochen oder Monate an die Küste herab kämen, um frisch destillierte Margen zu verkaufen. Der Regen ist der weltschnellste Drumcomputer. Mit überbordendem, in Worten unmöglich wiederzugebenden Getrommel rasiert er die Stromversorgung. Frösche und Unken nutzen die Strompausen, um lautstark Generatorengeräusche nachzuahmen. Am nächsten Morgen ist das ausgetrocknete Flussbett (der Fluss in Puerto Àngel trägt keinen Namen) zur Hälfte gefüllt: der Oberlauf am Hang östlich der Brücke so trocken wie zuvor, besteht der flache Unterlauf bis zur Mündung ins Meer aus reißenden schlammigen Fluten.

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Trügerisches Fischeridyll

In der Bucht werden Fische schubkarrengerecht geschlachtet, dh so, dass sie der Länge nach mit den Enden der Schubkarre abschließen und ihr Metallgrau in die unbestimmten Tiefen der Schubkarren übergeht. Haien werden umstandslos die Gebisse herausgehauen und die Rückenflossen abgetrennt. Erlegte Goldmakrelen transportieren die Traurigkeit des Mondes in die Mittagshitze. Der Fächerfisch darf sein Schwert nicht, dafür seinen Fächer behalten, Fächerfischmittelteile setzen bei jeder kleinen Brise Segel auf den Schubkarren. Viele Fischer sind breit bis an die Stirnunterkante, manche rennen halbnackt mit Schubkarren voller zerstoßenem Eis über die Straße und stolpern dabei in Schlaglöcher, wodurch antarktische Miniaturlandschaften sich über den Asfalt verteilen. Das Speiseeis heißt in Mexiko nicht nur Eis (helado), sondern auch, viel poetischer, Schnee (nieves).

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Und ewig äugt die Goldmakrele

„Die Mangos kosten 18 Pesos das Kilo, musst du abwiegen, mi vida, wer weiß wie viele du davon willst, die sind reif, die sind gut, mi vida, das da sind Pepinos, mi vida, wie Gurken, nur gelb, süß, das sind Früchte, kein Gemüse, gelbe Gurken, Süßgurken, mi vida“, sagt die Obstverkäuferin beim Obstverkaufen über das Obstverkäuferinnenleben bzw das Obst, denn mich wird sie ja wohl hoffentlich kaum mit „mi vida“ gemeint haben.

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Aus den künstlichen Farbstoffen Gelb 6, Gelb 5 und Rot 40 setzt sich die intensivste Glut pazifischer Sonnenuntergänge zusammen, eine Farbe wie sie sonst nur die Peñafiel-Mandarinenlimo aufweist.

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Mural im benachbarten Zipolite: „Vorsicht! Was du heute denkst, wird morgen wahr sein“

Unweit des Oxxo-Ladens sitzt an der Straße ein Mann mit verdreckter Jeans und löchrigem T-Shirt. Hinter ihm gähnt, gelb gestrichen, ein zur Straße offener Raum. Bis auf einen grünen Plastikhocker und eine brettgestützte Baumwurzel mit Haigebiss (zusammen ergeben sie die Skulptur: „Der Hai“) steht der Raum leer. Ob er mir sagen könne, wo im Dorf die Busse losführen? „Brauchst du ein Ticket, ich kann dir eins verkaufen“, antwortet der Mann. „Hier?“ Ich deute auf den bis auf die Hai-Skulptur leeren Raum. „Nein“, sagt der Mann und öffnet die Tür zu einem überaus düsteren Büro voller undefinierbarem Gerümpel direkt nebenan. „Brauchst nicht reinkommen“, sagt er, als er mein Misstrauen gegenüber diesem Raum wahrnimmt, „ich komm raus, hab alles hier in der Schachtel.“ Aus einer kleinen Box, ehemals eine Zigarrenschachtel, zieht er Busfahrplan, Quittungsblock und Stift. „Und das Ticket?“ „Ticket gibt’s nicht, komm einfach morgen vorbei, ich kenn‘ dich ja jetzt. Kannst gleich zahlen oder morgen, egal. Sei vor der Zeit da, der Bus fährt früher los, wenn der Fahrer Lust hat.“ „Hast du den Hai gemacht?“ „Den hab ich gemacht. Ist heiß hier, nicht viel los.“ „Machst du noch einen?“ „Mal sehen. Haigebisse gibt’s hier mehr als genug. Warum nicht? Eines Tages. Vielleicht.“

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Über den Strand rasen Schatten von Flugsauriern. Walt Whitman beschrieb sie in seiner Ode To the Man-of-War-Bird: „Thou born to match the gale, (thou art all wings,) / To cope with heaven and earth and sea and hurricane“. Außerhalb des Dorfes liegt ein kleines Palmenhütteninstitut, das eine mehrtägige Ausbildung zum Fregattvogel anbietet. Seit der letzte Hurrikan in Richtung Norden abgebogen ist, finden neben Theorie- auch wieder Flugstunden statt.

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kleine haie

Kleine Haie

Byron kennengelernt. Byron redet unentwegt (das Reden gehöre zu seinem Business). Als er von meinen Gründen für den Küstenbesuch erfährt, meint er, mir könne er erzählen, wovon er im Dorf besser schweige. Sein Vater nämlich habe den kompletten Lord Byron gelesen und geliebt und ihn entsprechend Byron getauft. Aus Neugier nach seiner Namensherkunft habe er in der Gesamtausgabe zu lesen begonnen und schätze Byrons Werk, soweit, ebenfalls. Seither frage er sich, ob die Kraft der Metafern die Naturgesetze übersteige. Im Dorf sei damit jedoch Vorsicht geboten. Man würde ihn für verrückt erklären und ausgrenzen, falls er sich oute, auf dunkle Verse eines toten englischen Dichters zu stehen. Nun dürfte es in diesem ein wenig dreckigen, zugleich malerischen Fischerdorf, so klein es auch ist, noch mindestens einen weiteren heimlichen Poesieliebhaber geben, wie mit Versen bepinselte Wände nahelegen. Dass diese von anonymer Hand angebracht wurden, bekräftigt der Rektor, an dessen winziger Schule sich eines der Graffiti befindet: obwohl im Dorf jeder jeden kenne, habe er keinerlei Ahnung, wer der Urheber sei.

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Es ist ein viel lyrischeres Dorf, als die Bewohner sich selbst gegenüber eingestehen. Im Gespräch will einer der Restaurantbesitzer an der Playa del Panteón (Friedhofsstrand) wissen, ob es spanische Übertragungen meiner Texte gäbe. Als ich ihm mexikanische Veröffentlichungen (3) nenne, erinnert er sich tatsächlich: „Du bist also der Typ mit den Blick in den Himmel-Gedichten!“ Die hätten ihm gefallen, schließlich sei er täglich mit reichlich nutzlosem Himmel konfrontiert. Um den heutigen Himmel zu feiern und zu meistern, holt er mehrere Flaschen Mezcal „von den Frauen aus den Bergen“ aus seinem Kabuff. Wann die denn wieder kämen, möchte ich wissen. Für morgen seien sie versprochen: „Aber manchmal bleiben sie dabei unsichtbar.“

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Was darf’s sonst noch sein?

(1) Stand: 25. März 2017. Die Behauptung bleibt ohne Quellenangabe. Der deutsche Artikel weicht damit ab von den englischen, französischen, italienischen, niederländischen und türkischen Versionen (Stand: November 2017), welche die letzte Sichtung in Salina Cruz lokalisieren. Diese teils mit Quellen versehenen Angaben beinhalten wiederum voneinander abweichende Behauptungen. Der spanische Eintrag verortet Cravans Verschwinden nach André Breton „irgendwo im Golf von Mexiko“, also auf der karibischen, anstatt auf der pazifischen Seite.
(2) Nach langwieriger Suche gelang es später, ein Gläschen mit Olivenöl und Chili angemachter Salsa de Chicatana (Blattschneidersoße) aufzutreiben. Chicatanas werden in Mexiko mit Gold aufgewogen. Wer probieren möchte, mag sich gerne melden.
(3) In La Jornada und punto de partida (einer bekannten Studentenzeitschrift aus der Hauptstadt, die, wie ich nun weiß, auch von Restaurantbesitzern in der Provinz gelesen wird). In Übertragungen von Daniel Bencomo und Gonzalo Vélez (jeweils im Jahr 2011, als Deutschland Gastland auf der Internationalen Buchmesse von Guadalajara war).