Nahbellpreis-Interview

In gut einem Monat, traditionell am 21. Juni, wird zum 17. Mal der Nahbellpreis, mit 10 Millionen Euro nominell der höchstdotierte Literaturpreis der Welt, vom Institut für Ganz & GarNix vergeben. Im Jahr 2002 war ich der dritte Preisträger. Um verständlicher Neugier vorzubeugen: die Auszahlung des Preisgelds ist bisher nicht bei mir eingelangt. Dafür erhielt ich gestern, nach einem dreiviertel Jahr Sendepause, die letzte Frage des obligatorischen Preisträger-Interviews, das im Mai vergangenen Jahres begonnen hatte. Seit heute ist das Interview vollständig unter dieser Adresse nachzulesen. Unter dem vorgegebenen Titel Inszenierung & Szene antworte ich auf Fragen zur Literaturszene in Düsseldorf zu Beginn der Neunziger, zu meinem Werk und insbesondere zu meinen außerliterarischen Aktivitäten.

Nachtrag, 11.05.2016
Einen Ausschnitt aus meiner längeren Antwort auf die erste Frage hat prompt die Lyrikzeitung übernommen.

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