Fährtenleser der neuen Literatur

Elke Heinemann beschäftigt sich in ihrem heute veröffentlichten FAZ-Artikel Wir sind die Fährtenleser der neuen Literatur ausführlich mit aktuellen Formen des elektronischen Publizierens. Den Szeneschwerpunkt deutschsprachiger Digitalliteratur macht sie in Berlin aus und verweist u.a. auf die E-Book-Boutique minimore.de aus der SuKuLTur-Schmiede, den E-Book-Verlag CulturBooks, die „unerhörten Elektronovellen“ bei Das Beben und das mikrotext-Verlagsprogramm von Nikola Richter. Als einziges Projekt mit Sitzen außerhalb Berlins wird das Portal litblogs.net vorgestellt, das von allen genannten die mit Abstand längste Geschichte aufzuweisen hat. Autorennamen fallen über den Artikel verteilt reichlich, darunter der meine: „An digitalen Schreibweisen interessiert ist auch Hartmut Abendschein (Initiator von litblogs.net; Anm. des Verfassers), Autor und Verleger der Berner Edition taberna kritika, einem „hybriden“ Independent-Verlag, der neben einer Printproduktion digitale Poesie, interaktive Hypertexte und literarische Weblogs von experimentellen Schriftstellern wie Alban Nikolai Herbst, Elisabeth Wandeler-Deck oder Stan Lafleur veröffentlicht.“

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