applaudissement

Frisch aus dem Druck in Köln angelangt ist die aktuelle, 18. Ausgabe der Münchner Zeitschrift applaudissement für Kunst und Literatur, herausgegeben von Bernhard Rusch. 34 Seiten, DIN A4, zahlreiche farbige Abbildungen, 5 Euro (Schüler, Studenten, Rentner: 4 Euro).

pruchnow_regenBrigitte Yoshiko Pruchnow: Regen (Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm)

„applaudissement – französisch für Beifall; hier aber deutsch zu prononcieren und als reines Kunstwort zu verstehen. Daher wird der applaudissement Zugehörige als Applist bezeichnet. Analog würde dieses Heft in Frankreich „le Beifall“ heißen. Und der Mitarbeiter „le beifiste“ genannt. – versteht sich weiterhin als Forum für einen „lebendigen“ Umgang mit künstlerischen und geistigen Ausdrucksmitteln. Was bedeutet, dass Gedichte nicht nur für Dichter geschrieben werden. Und Kunstwerke nicht nur für andere Künstler gestaltet.“ (Aus dem Geleitwort)

Mit Text- und Bildbeiträgen von Birgit Abt, Max Ackermann, Peter Adacker, Mark Basler, Hubertus Breuer, Dieter Brünner, Elwood, Elzemieke De Tiège, Newsha Djavadipour-Sigari, Eckhard Faul, Gerald Grüneklee, Josef Hader, Thomas Höpfinger, Emmy Horstkamp, Agnes Kottmann, Stan Lafleur, Hans Leybold, Joachim Lischka, Gerd Matschke, Stefan Mayer, Maria-Franziska Naß, Susanne Nawroth, Brigitte Yoshiko Pruchnow, Bernhard Rusch, Christiane Schulzki, Sebastian Schumann, Jenny Schminke, Heike Wiebe und Bärbel Wolfmeier.

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